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| E-Government Umsetzungsprozess |
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Im Umsetzungsprozess werden jene E-Government-Leistungen nach bestimmten Kriterien realisiert, z. B. jene, die sich durch „Quick wins“ und einfache Realisierung oder hohe Mengen auszeichnen. Erst danach folgen jene Produkte/Leistungen, die im Sinne von „must have“ im Portfolio sein müssen. |
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> Grafik im Detail
Der E-Government-Umsetzungsprozess umfasst die Schaffung der organisatorischen und technischen Grundlagen, sowie Details für jedes Produkt. Diese reichen von der Informationsbereitstellung, dem Formular-Download bis zur Inanspruchnahme der Leistung seitens des Kunden durch Auslösen einer Transaktion, die dann als automatisierter Prozess in der Behörde mittels Fachapplikation oder ELAK abgewickelt wird. Wichtige Eckpfeiler der jeweiligen Produktrealisierung bilden die Personal- und Führungskräfteentwicklung, die Organisation und Gestaltung der Geschäftsprozesse und natürlich die Technologie. Dabei sind vorhandene organisatorische, technische und politische Restriktionen (z.B. Budget) besonders zu berücksichtigen. Nach der Grundlogik, dass eine Veränderung erst dann abgeschlossen ist, wenn sie im Alltag nicht mehr als neu wahrgenommen wird, erfolgt seitens der ICG die Berücksichtigung aller Change-relevanten Aktivitäten begonnen von der Projektidee bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Veränderung nicht mehr als neu empfunden wird.
> E-Government Strategieentwicklung > Workflow-Management/ELAK > Prozessmanagement |
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