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Unsere Empfehlung
„Klassische“ Kostensenkungsprogramme orientieren sich in der Vorgehenslogik an der bestehenden Organisationsstruktur. Dies ergibt zwei gravierende Nachteile: Erstens sind die Einsparungspotenziale begrenzt, weil z. B. Redundanzen zwischen den Abteilungen nicht bereinigt werden und zweitens ergibt sich die Gefahr, dass bei starker Reduktion der Ressourcen nach dem Motto: „jeder muss um 30 % kürzen“ das Geschäft gefährdet wird, weil auch Vertriebsaktivitäten zu stark eingeschränkt werden oder an neuralgischen Punkten die Auftragsabwicklung zusammenbricht. Erfolgsentscheidend ist daher ein Kostensenkungszugang, der die Durchgängigkeit der Geschäftsprozesse gewährleistet. In erster Priorität gilt es, die Ressourcen auf die Marktbearbeitung zu konzentrieren und Kostenpotenziale zu heben, die durch suboptimale Aufbauorganisation entstanden sind.
1. Schritt Bewertung der Unternehmensorganisation in Hinblick auf Kostensenkungspotenziale und auf Marktausrichtung; Zielkontraktierung zur Potenzialumsetzung mit dem Management und mit den Schlüsselpersonen. |