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Integriertes Projektmanagement
Das Integrierte Projektmanagement ist ein Vorgehensmodell der ICG, in dem Wissensmanagement, Qualitätsmanagement und Change Management von der Projektvorbereitung bis zum Projektabschluss laufend mitgedacht und -bearbeitet werden, um Veränderungen nachhaltig umzusetzen und zu verankern.
Public-Performance-Management Eine Veränderung ist dann erfolgreich umgesetzt, wenn sie nicht mehr wahrgenommen wird.
Jedes Projekt führt zu einer Veränderung bei den Betroffenen. Beispielsweise wäre die Einführung einer IT-Lösung lediglich Selbstzweck, wenn sie keine Auswirkung auf die Arbeitsweise der Menschen hätte.
Um die Betroffenen bei der Veränderung zu begleiten und den Prozess optimal zu steuern, werden Projekt-, Change- Wissens- und Qualitäts-management nicht losgelöst voneinander, sondern gebündelt betrachtet, um die Vorteile aller Methoden im „Gesamtpaket“ zu nutzen.
Wissen
Für die erfolgreiche Arbeit ist sowohl bei den am Projekt beteiligten wie auch bei den vom Projekt betroffenen Personen viel Wissen notwendig. Die Betroffenen müssen die Zielsetzungen, Abläufe und Auswirkungen (er-)kennen. Der Umgang mit neuen Abläufen, veränderten Organisationen und Systemen muss erlernt, alte Gewohnheiten müssen verlernt werden.
Die Projektausführenden werden nach ihrem Wissens- und Erfahrungsstand für die Projektarbeit ausgewählt und bauen in der Projektarbeit neues Wissen auf. Sie müssen über die Projektaufgaben und die angestrebten Wirkungen Bescheid wissen, um die Ziele des Projektes in der geplanten Qualität erreichen zu können. Beim Projektabschluss müssen das gewonnene Wissen und die gemachten Erfahrungen gesichert und anderen zugänglich gemacht werden.

Qualität
Die Qualitätsbetrachtung geht beim integrierten Projektmanagement über die formalen Kriterien hinaus. Es wird nicht nur auf die Einhaltung der Budgets, Meilensteine und Terminen, sondern vor allem auf die inhaltliche Qualität der Sachleistungen während des Projektverlaufs geachtet. Besonderes Augenmerk gilt auch der nachhaltigen Verbesserung der Organisationsqualität, die mit dem Projekt erreicht werden soll.

Change
Jede Veränderung verursacht Unruhe, bringt vielleicht sogar Ängste und Widerstand seitens der Betroffenen mit sich. Durch richtig eingesetztes Change Management werden Informations- und Kommunikationsprozesse so geplant und umgesetzt, dass die Transparenz über das Geschehen erhöht wird, Ängste vermieden werden und die Betroffenen rechtzeitig mit der neuen Situation umzugehen lernen. Change Management unterstützt die aktive Bearbeitung von Ängsten oder Widerstand bei den Betroffenen.

Im Integrierten Projektmanagement werden alle notwendigen Aktivitäten zur Erreichung der Wirkungsziele im Wissens-, Qualitäts- und Change Management aufeinander abgestimmt, gesamtheitlich geplant, abgewickelt und gesteuert.

ICG-Berater unterstützen Sie in diesem Prozess durch 
  • Auswahl der Projektmitarbeiter. 
  • Konzeption und Unterstützung der erforderlichen Lernprozesse bei den Betroffenen. 
  • Quervernetzung zu anderen Veränderungsvorhaben. 
  • Sicherung und Verteilung des gewonnenen Know-hows während des Projektlaufs und beim Projektabschluss. 
  • Wissenstransfer in die Linienorganisation durch Methoden des Wissensmanagements. 
  • Erarbeitung und Festlegung der formalen und sachlich-inhaltlichen Qualitätsanforderungen sowie laufende Überwachung bis zu deren Erreichung durch permanentes Qualitätsmanagement. 
  • Professionelles Change Management – d.h. Berücksichtigung von sozialen Prozessen bei Veränderungen, Begleitung und Unterstützung der Menschen im Veränderungsprozess. 
  • Bündelung der vier Managementdisziplinen zum integrierten Projektmanagement – d.h. Planung und Abwicklung aller dazu erforderlichen Aktivitäten. 
Ansprechpartner
> Kurt Grünwald
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