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Professionelles Change-Management erfordert Prozessdefinitionen (Landkarten von abgestimmten Aktivitäten), Change-Strukturen (Verantwortungen und Kompetenzen) sowie überschaubare Change-Phasen. |
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Die „Orchestrierung“ eines Change-Prozesses erfordert vom Berater-Team Erfahrung, Intuition und Change-Know-how. In unserer ICG-Change-Architektur stecken 20 Jahre Erfahrung beim Design von Change-Aktivitäten. Einige Auszüge aus der ICG Landkarte, die bei der Planung konkreter Projektaktivitäten notwendig sind:
Management des Change Change wird durch das Top-Management und Change-Agents gesteuert. Die Ausrichtung/Vision ist der Rahmen für eigenverantwortliches Handeln, innerhalb dessen Entscheidungen über Schlüsselpersonen und Ressourcen zu treffen und Change-Krisen zu bewältigen sind. Der Fortschritt des Change ist einem Monitoring zu unterziehen. Gestaltung des Change Fundierte Diagnosen und Konzepte geben die inhaltliche Richtung vor. Pilotierungen/Erprobungen lassen diese lebendig werden. Ein Change-Prozess ist erst abgeschlossen, wenn ein „New way of working“ entsteht. Enabling des Change Kein Wandel ohne Lernprozesse – gelernt wird auf allen Ebenen; bei Mitarbeitern am „shop-floor“, im mittleren Management und im Top-Management. Um Widerstand zu minimieren, sind Kommunikationsprozesse zu gestalten. Konflikte, die bei jeder Veränderung entstehen müssen, werden aktiv bearbeitet.
> Phasen des Change
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